Sonntag, 9. September 2007

Der Besuch vom Papst ein Rückblick

Der Papst war in Österreich, was ist von diesem Besuch geblieben? Der Papst hat einige Themen angesprochen und bei dem Thema freier Sonntag ohne Arbeit da kann ich ihm nur zustimmen. Die andern Themen bieten sehr viel Kritikpunkte und sind sicher Streitthemen. Die Botschaften vom Papst waren zu jedem Thema doch sehr eindeutig, aber ich habe die Lösung vermisst. Die Frage stellt sich, was kann die Kirche den Gläubigen anbieten, aber zu sagen bitte schön brav in die Kirche gehen und fleißig beten ist etwas zuwenig. Geld den Menschen anzubieten ist zwar nett, aber bei vielen Themen wirklich nicht hilfreich.

Die Werte haben sich verschoben und die Kirche steckt genauso in einer Wertediskussion wie die Politik in Europa. Wie kann ich die Werte die wichtig sind bewahren und wie kann ich Werte die veraltet sind, wieder alltagstauglich machen und welche Werte sind überholt. Die Zeit anzuhalten funktioniert nicht in einem System welches nicht linear sehr komplex und dynamische ist. Die Wertediskussion, welche in der Kirche ausgebrochen ist, wird sich auch auf die Politik ausbreiten und diese Diskussion gehört geführt. Die Sozialisten haben viele Werte einfach nur demoliert ohne zu wissen was auf sie folgen soll. Das Vakuum, welches sie dadurch hinterlassen haben, sind die Problem mit denn sich die gesamte Gesellschaft herum prügeln darf.

Die SJ hat am Freitag eine Demo gegen diesen Papstbesuch veranstaltet und diese Demo war nicht Kritik, sonder einfach nur wie demolieren wir diese Institution. Ich bin sofort für die Forderung der SJ die Religion aus der Schule zu verbannen, nur dann will ich auch keine Kopftücher in österreichischen Schulen mehr sehen. Ich frage mich wo die Demo der SJ bleibt gegen den Islamismus oder gegen das orthodoxe Judentum. Ich frage mich, ist das Kopftuch nicht genauso eine veraltet Wertevorstellung der Moslems? Wenn die SJ die Kirche hinterfragen will, was auch ihr gutes Recht ist, dann soll sie alle Religionen hinterfragen und nicht blind und hasserfüllt auf eine einzige Religion hinschlagen. Ich sage Kritik Ja, Meinungsfreiheit Ja, nur der Wortlaut auf den SJ Plakaten zeigt die totalitäre Gesinnung dieser Gruppe. Die SJ will anscheinend den Menschen sagen was sie zu tun haben „Raus aus der Kirche - rein ins Leben“. Der SJ ist es auch nicht zu wieder mit alten FPÖ Sprüchen gegen den Papst zu demonstrieren „Wien darf nicht Vatikan werden“. Ich kann nur sagen diese Sprüche sind keine Kritik, sonder Populismus und Hetze gegen anders denkende Menschen!

Samstag, 8. September 2007

Der neue Praterstern

Der Praterstern, ein Verkehrsknotenpunkt in Wien, bald entsteht auch dort ein größeres Einkaufszentrum und jetzt ist er schon der Veranstaltungsort mit einem äußerst auserlesenen Publikum. Das Event findet jeden Tag statt, es beginnt am Vormittag und Endet erst am Abend. Die Beschreibung diese Events ist mit wenigen Worten erklärt internationals Kampfsaufen mit nationaler Beteiligung vor dem Billa Supermarkt. Die Frage ist, ist jenes wirklich der richtige Ort für diese Veranstaltung?

Die friedliche multikulturelle Gesellschaft wird Tag täglich zur Realität, wahrscheinlich das einzig positive bei diesem Event. Menschen mit unterschiedlicher Herkunft trinken dort ihren Alkohol, aber es ist doch eher ein neben einander und nicht ein miteinander. Das Interesse der Politik und Medien an diesem Event hält sich in Grenzen, aber sind wir doch nicht gegen das Komatrinken der Jugendlichen. Das Kampftrinken am Praterstern wird von der Generation 30 plus veranstaltet, anscheinend für Medien und Politik nicht von Interesse. Die Alkoholleichen von Menschen über 30 sind anscheinend nicht so interessant wie jene von 14 jährigen.

Welches Bild wird durch diese Saufgelage jungen Menschen vermittelt, wenn sie dort vorbeigehen? Alkohol trinken und betrunken in der Gegend abhängen ist einfach toll, es machen ja auch die älteren Menschen. Die Reaktionen der Verantwortlichen des Bezirkes lassen auf sich warten, von den Medien ignoriert, von der Politik vergessen und von der Polizei geduldet. Der Billa Supermarkt hat Sicherheitsleute beauftragt die Betrunkene daran hindern das Geschäft zu betreten. Die Situation ist schon etwas paradox, jene die mit dem Verkauf von Alkohol Geld verdienen, wollen diese betrunkenen nicht und jene die es Geld Kostet ignorieren diesen Zustand am Praterstern.

Freitag, 7. September 2007

Das Ende des Sommers, auch Ende des Urlaubs.

Der Sommer war schön, doch der Urlaub etwas zu kurz. Es wird wieder geschrieben werden und Themen habe ich genügend gefunden.

MFG
bad black guy