Montag, 21. April 2008

Der freie Willen von Menschen

Wer respektiert noch den freien Willen von Menschen, die SPÖ und Grünen anscheinend nicht mehr. Die Idee des Familiensplittings der ÖVP wurde durch die Grünen und der SPÖ mit folgenden Argumenten entgegnet: Frauen werden an den Herd zurückdrängt, Retropolitik, nur besser Verdiener profitieren und natürlich wie immer kommt auch das Argument es sei Sozial ungerecht. Die Argumente unserer sozialistischen Gesinnungsgemeinschaft sind doch immer wieder die Gleichen. Ich befürchte sie werden nie andere Argumente haben, außer den Hetzparolen gegen die Besserverdiener vermengt mit einer Priese stumpfsinnigen Populismus a la Karl Marx.

Was wollen SPÖ und Grüne uns wirklich damit vermitteln, dass Frauen sich nicht selbst entscheiden können ob sie Hausfrau sein wollen? Der Staat kann doch nicht, durch eine Steuerpolitik die Familien bevorzug, Frauen zwingen Hausfrau zu werden oder ist mir da etwas Wichtiges entgangen? Die Realität sagt uns, dass einige Familien nur mehr überleben können, wenn alle beiden Partner Geld verdienen. Frauen haben heute nicht einmal mehr die Möglichkeit sich zu entscheiden, weil die finanziellen Voraussetzungen in ihren Familien nicht geben sind. Wenn der Staat diese Möglichkeit der Entscheidung den Bürgern zurückgibt, sollte man sich doch darüber freuen über diese mehr an Freiheit.

Die SPÖ und Grünen vermitteln uns ein Bild, dass Hausfrau zu sein etwas schlechtes und unerwünscht in unserer Gesellschaft wäre. Ich habe mich auch gefragt, warum keine der beiden Parteien die Befürchtung geäußert hat, dass dieses Modell die Männer an den Herd drängen könnte? Die SPÖ und Grünen sind doch jene zwei Parteien die am lautesten für die Emanzipation der Frau schreien, aber dass die Partner schon gleichberechtigt sind und der Mann zu hause bleiben könnte, auf diese Tatsache vergessen sie. Was erwartet man sich von diesen Kleingeistern aus den Reihen von SPÖ und Grünen, die nur ihre hohlen Phrasen dreschen können und nicht weiter denken bis zum Tellerrand.

Die Aussagen erlauben mir auch noch einen anderen Rückschluss, sie habe noch immer diese klassische Rollenbild der Frau verinnerlicht. Ich denke Grüne und SPÖ haben ein Problem mit Frauen, welche sich für Haushalt und Kinder entscheiden. Sie haben anscheinend ein Problem mit emanzipierten Frauen die sich frei entscheiden können und wollen. Sie haben anscheinend auch ein Problem mit den „starken Männern“, die ihren Partner entscheiden lassen, sie nicht beeinflussen in ihrer Entscheidung und dabei auch noch unterstützen.

Dienstag, 1. April 2008

Kärnten 2009 - BZÖ eine kleine feine absolute Mehrheit?

Die Landtagswahlen in Kärnten werden über die Zukunft des BZÖ entscheiden. Die letzte Schlacht des Jörg Haider, oder ist es der Beginn eines neuen Aufstieges? Die Chancen ein Jahr vor der Wahl für einen Sieg von Haider sind recht gut und eine absolute Mehrheit in reichweite. Die SPÖ schlittert von einem Wahldebakel ins nächste, in Graz Minus 6,15 Prozent, in Niederösterreich Minus 8,04 Prozent und setzt sich dieser Trend weiter fort kann das BZÖ eine absolute Mehrheit erreichen. Die Umfragen sprechen von 42-44% für das BZÖ, die SPÖ kommt auf 32-34% und verliert zur letzen LTW 4-6%, ÖVP kommt auf 9-11%, die Grünen auf 7-9% und die FPÖ 5-7%. Die Umfragen vor den letzten Wahlen haben der SPÖ eindeutlich besseres Ergebnis vorhergesagt als es dann tatsächlich war.

Die Wahl in Kärnten entscheidet auch über die Zukunft des BZÖ auf Bundesebene, kann Haider in Kärnten einen triumphalen Sieg feiern, so wird uns das BZÖ auch die nächsten fünf Jahre im Parlament erhalten bleiben. Der Sieg würde einen positiven Effekt auslösen und das BZÖ könnte das Verliererimage ablegen und Haider wäre wieder ein politischer Faktor.

Frau Schaunig von der SPÖ wird immer nervöser und probiert sich von ihren Bundeskanzler zu distanzieren. Sie weiß, endet die Wahl in einem Debakel, so wird sie es politisch wohl eher nicht überleben. Der SPÖ Kärnten würden Neuwahlen auf Bundesebene mit einer Niederlage von Gusenbauer helfen und damit den wahrscheinlichen Sieg des BZÖ verhindern. Die Wahlen in Tirol werden der Beweis sein, ob die Talfahrt der SPÖ weitergeht.

Die Frage die sich stellt wie werden die SPÖ Landeschefs nach einem Debakel der SPÖ in Kärnten reagieren? Salzburg und Kärnten werden wahrscheinlich gleichzeitig im März wählen im September folgen die Wahlen in Vorarlberg und Oberösterreich.

Die Wahl in Kärnten wird wohl vieles entscheiden und auch die Strategie von Dr. Wolfgang Schüssel verraten, falls er überhaupt eine hat. Die Journalisten schreiben viel doch die Strategie von Schüssel haben sie nicht durchschaut und bis jetzt funktioniert sie.

Das Ergebnis der letzen Wahl in Kärnten; Jörg Haider noch FPÖ 42,43%, SPÖ 38,43%, ÖVP 11,64% und Grüne 6,71%.

Mittwoch, 12. März 2008

SPÖ Vermögenssteuer oder einfach nur Unsinn

Die Junge Generation der SPÖ will eine Vermögenssteuer einführen und preist mit der guten alten linken Neidpolitik ihr Konzept an. Ich habe mir dieses Konzept sehr gut durchgelesen, aber wie die Vermögenssteuer eingehoben werden soll habe sie nicht verraten. Das was unsere Sozialisten als Fairsteuern bezeichnen ist ungerecht. Zitat aus diesem Unsinn: Vermögen sollen zu Marktpreisen bewertet werden“, jenes würde den finanziellen Ruin für manche Bürger bedeuten. Die Erbschaftssteuer wollen sie auch wieder einführen und dieses Konzept belastet den Normalbürger.

Beispiel:

Grundstück mit Haus bei Kitzbühl Tirol
Haus 1950 errichtet,
160m² Wohnfläche Grundfläche 950m²
heutiger Wert 1,29 Mil. €

jung Familie, mit einem Kind geerbt von Eltern,
Einkommen der Familie 3500 € im Monat

Steuerbelastung durch SPÖ Modell pro Jahr 5325 €
Erbschaftssteuer durch SPÖ Modell ung. 150.000 €

Grundstück mit Haus bei Knittelfeld Steiermark
Haus 1965 errichtet,
160m² Wohnfläche Grundfläche 1000m²
heutiger Wert 139.000 €

jung Familie, mit einem Kind geerbt von Eltern,
Einkommen der Familie 3500 € im Monat

Steuerbelastung durch SPÖ Modell pro Jahr 0 €
Erbschaftssteuer durch SPÖ Modell ung. 1.500 €


Die eine Familie wohnt leider in Tirol in einer sehr teuren Gegend und darf zahle, die andere hat Glück zahlt nichts, weil sie im Burgenland wohnt. Ich kann nur sagen eine sehr FAIRES Konzept der SPÖ. Ich habe mich gefragt, wenn Häuser zum Vermögen einer Familie gehören, gehören dann auch Grundstücke dazu wie z.B.: Äcker, Wiesen und Wälder?

Beispiel:

Bauer mit 50 ha Ackerland
Preis pro m² ung. 5 €
Wert 2.500.000 €

Jahreseinkommen der Bauernfamilie mit 2 Kindern ung. 30.000 €

Steuerbelastung durch SPÖ Modell pro Jahr 12.500 €
Erbschaftssteuer durch SPÖ Modell ung. 400.000 €


Der Sohn des Bauern bräuchte eine Rücklage von 400.000 € um die Erbschaftsteuer zu zahlen. Das Bedeutet, der Altbauer darf sein Leben lang nur sparen, damit sein Sohn den Hof übernehmen kann. Ich frage mich wirklich, wie kann die SPÖ darüber nachdenken und es kommt so ein Mist dabei heraus?